
Der Teufel hat keine Hoffnung mehr, dass er von den Dienern Allahs angebetet wird, aber er hat Hoffnung, sie gegeneinander aufhetzen zu können. (Muslim, Tirmidhi, Ibn Majah)












Wir laden Sie zum Vortrag "Das österreichische Gesicht des Islams" von Mag. Dr. Farid Hafez, M.Sc. ein.
Wann?
Mittwoch, 16. Mai 2012 um 17:00 Uhr
Wo?
Campus des Studiengangs, Eitnergasse 6, 1230 Wien
Um Anmeldung unter sekretariat@irpa.ac.at wird gebeten.

Professionelle und Österreichs einzige Ausbildung zum/r Islamischen Religionslehrer/in in Wien
Der Private Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen in Wien (kurz IRPA) bildet die zukünftige Generation von islamischen ReligionslehrerInnen aus.
Seit Jahren erlernen die Studierenden islamisch-theologisches Wissen, pädagogische und didaktisches Fachwissen und Schulrecht und führen auch schulpraktische Studien an unterschiedlichen Wiener Schulen durch.

Wir laden Sie herzlich zu den 2012 Vorträgen des Privaten Studiengangs für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen ein.
Wir bitten Sie bei jeder Veranstaltungn um Anmeldung unter sekretariat@irpa.ac.at.

Aufzuzeigen, dass der Islam das österreichische Erscheinungsbild in vielfältiger Weise mitgeprägt hat, war das Anliegen des Referenten Gernot Galib Stanfel am 04. Mai 2012 in dem Vortrag „Geschichte der islamischen Präsenz“.
Der gebürtige Klosterneuburger und Muslim, hat diesem Thema schon sehr lange seine Aufmerksamkeit gewidmet, und sich auf die Suche nach jenen Spuren begeben, die die Verwurzelung seiner Religion in Österreich nachzeichnen. In seinem Referat unternahm er eine Tour d'Horizon durch die Geschichte des Landes und widmete sich im Speziellen den darin vorkommenden Begegnungen mit dem Islam.
Heute noch vorhandene, sichtbare Zeichen islamischer Einflüsse wären einerseits das Resultat des Transfers der Religionen und andererseits von derartigen Konfrontationen, wie sie im Volksmund etwa unter dem Namen „Türkenbelagerung“ bekannt sind, so Stanfel. Was hat ein burgenländisches Dorf mit einem zentralasiatisch-turksprachigem Volk zu tun? Und wieso trug der Stephansdom bereits vor den Osmanen einen Halbmond? Dies und mehr erfuhr die Zuhörerschaft in knappen 90 Minuten Vortragszeit.

Unter dem Titel „Auf den Spuren der Türken in Wien“ nahm Dr. Kerstin Tomenendal die BesucherInnen auf eine Reise durch Wien und erzählt über den historischen kultrellen Nachlass der Osmanen an die heutigen WienerInnen.
Wien hat viele verschiedene kulturelle Spuren der Osmanen. Es beginnt schon bei der Sprache: Das Wort Kiosk ist beispielsweise zurückzuführen auf das türkische Wort „Köşk“. Auch haben die Tulpen und der Apfelstrudel ihre Ursprünge bei den Osmanen. Neben diesen kulturellen Spuren, die, würde man sie alle einzeln nennen, jetzt den Rahmen sprengen würden, hat Wien aber auch viele „sichtbare“ türkische Spuren zum Entdecken.

"Gewalt und Religion" war das Thema des Vortrages von Universitätsprofessor Palaver am 19. April 2012.
Um zu verstehen, worin die Zusammenhänge zwischen diesen beiden liegen, sei es wichtig, einige Kapitel in der Menschheitsgeschichte zurückzugehen und sich zu fragen, was sich im Laufe der Entwicklung der menschlichen Zivilisation getan habe und welche Rolle dabei das Auftreten der abrahamitischen Religionen eingenommen haben, welche das Menschenopfer grundsätzlich abgeschafft haben und damit ein entscheidender Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit eingetreten sei.

Der Integrationsstaatsekretär Sebastian Kurz besuchte am 14. März 2012 den Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen. Nach einer Führung durch die Räumlichkeiten der IRPA stellte er sich in einer anschließenden Diskussion den Fragen der StudentInnen.
Bezugnehmend auf das 100 jährige Islamgesetz sagte Kurz, dass der Islam nicht nur am Papier sondern auch wahrhaftig schon lange in Österreich beheimatet sei. Es gebe aber immer noch große Herausforderungen, denen man sich gemeinsam stellen müsse. Diesbezüglich nannte er einerseits Hetze und Vorurteile gegenüber dem Islam sowie Unwissenheit in der Mehrheitsbevölkerung, andererseits auch einen bestehenden Identitätskonflikt bei muslimischen Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Umso entscheidender sei daher die Rolle von islamischen Religionslehrer/Innen: Diese würden sowohl als Brückenbauer fungieren und die nötige Aufklärungsarbeit in der Gesellschaft leisten, als auch den jungen Menschen in Sachen Identitätsstiftung zur Seite stehen.
IRPA war heuer das erste Mal bei der Bildungsmesse BeSt und nahm seinen Platz unter den Pädagogischen Hochschulen ein. Der Stand erfreute sich über die große Besucherzahl. Die interessierten und beeindruckten Messebesucher wurden von den Studierenden der IRPA betreut und informiert.

Der Private Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen lud am 14. März 2012 gemeinsam mit der Britischen Botschaft in Wien zum Vortrag “Islamic Education in Great Britain” ein. Vortragender war der Rektor des Cambridge Muslim College Prof. Tim Abdal Hakim Winter.
Nach einem Überblick über die Geschichte der Muslime im Vereinigten Königreich sowie einer Zusammenfassung der Daten und Fakten aus neuesten Studien zur aktuellen Situation, berichtete Winter von seiner Arbeit an dem Cambridge Muslim College, welches sich auf die Weiterbildung von Imamen spezialisiert hat und in der Cambridge Universität angesiedelt ist.

Die ORF-Journalistin und Autorin Brigitte Krautgartner eröffnete in diesem Sommersemester mit einer Buchpräsentation "Islam und Christentum im Kinderbuch – Kiki löst den Fall" die IRPA-Vortragasreihe und stellte vor einem gespannten Publikum ihr Kinder-Kloster-Krimi "Kiki löst den Fall: Wirbel um die verschollenen Gebeine" vor.
Die kleine Detektivin Kiki stößt im Kloster ihres Onkels auf einen neuen Fall. Bei ihren Ermittlungen bekommt sie diesmal Unterstützung von ihrem muslimischen Freund Ömer. Gemeinsam wollen sie das Rätsel um die verschollen geglaubten Gebeine des Stiftgründers lösen. Als sich Kiki wegen eines Drohbriefes als Muslimin verkleidet, um die Spurensuche unauffällig fortzusetzen, hört sie, wie zwei Frauen sich aufgrund ihrer Erscheinung abfällig über sie äußern. Ömer, für den so etwas nichts Neues ist, erzählt ihr von den Vorurteilen, mit denen sich Muslime im Alltag konfrontiert sehen.
Die Kinder – Krimi Reihe dient der Unterhaltung von Kindern ab dem achten Lebensjahr und durch die Ansiedelung im religiösen Milieu ebenso der Information über Religion. Bei der Figur des Ömer ging es der Autorin darum, das Thema Islam anzusprechen, da es Kinder bereits aus ihrem alltäglichen Umfeld kennen.


Dem Privaten Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen (IRPA) wurde am 30. November 2011 die ERASMUS Universitäts Charta (EUC) verliehen. Damit haben Studierende, Lehrende wie auch Angestellte der IRPA erstmals die Chance, im Rahmen von ERASMUS an einer Vielzahl von Austauschprogrammen teilzunehmen.

15. Dezember 2011 - Heute besuchte Prof. Dr. Michael Wagner, Rektor der Kirchlich Pädagogisch Hochschule Wien/Krems (KPH), und Prof. Dr. Thomas Krobath, Vizerektor für Forschung der KPH die IRPA.
In dem Gespräch mit der Leitung der IRPA wurde die enge Kooperation und der interreligiöser Austausch zur Förderung einer qualitativ hochwertigen Bildung von LehrerInnen zwischen den beiden Institutionen bestätigt. Zudem wurde für die Zukunft eine Kooperation im Bereich wissenschaftlicher Forschungsprojekte vereinbart.

Unter diesem Titel lud die Erziehungs- und Sprachwissenschafterin Dr. Speranza Namusisi am 16. Dezember 2011 zu einem Einblick in die Situation der Frau in Ugandas Gesellschafts- und Bildungssystem. Selbst Dekanin an der „Uganda Martyrs University“, erläuterte sie die traditionellen Gesellschaftsstrukturen Ugandas, in denen - beginnend mit der Familie, bis hin zu Wirtschaft und Politik, Männer die Entscheidungsträger darstellen. Frauen in Spitzen – und Führungspositionen sind eher selten anzutreffen. Um die Situation zu verbessern, müsse das Augenmerk auf den Bildungsbereich gerichtet sein. Werden Mädchen erst zum Schulbesuch und zu höherer Ausbildung motiviert, nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, Frauen in höheren Positionen zu finden. Auch wenn in jüngster Vergangenheit Verbesserungen in Hinblick auf die weibliche Partizipation in der Gesellschaft zu vermerken sind, haben die Frauen Ugandas auf dem Gebiet der Gleichberechtigung in Familie, Politik und Wirtschaft noch einen langen Weg vor sich. Namusisi ist jedoch zuversichtlich und ihr Resumé lautet: Die Förderung der Frau muss derart von statten gehen, dass sie selbst erkennt, dass sie ein wertvoller Teil der Gesellschaft ist „who has a big role to play in their personal development and the development of other members of society”.

Etwa 100 BesucherInnen, darunter viele angehende PädagogInnen, waren heute bei dem Vortrag von André Stern in der IRPA und hörten dem gebürtigen Franzosen interessiert zu. André Stern, Autor des Buches „…und ich war nie in der Schule“, nebenbei Musiker, Journalist und vieles mehr, erzählte aus seiner Kindheit ohne die Schule und stellte Erziehungsansätze vor, die nahezu utopisch in der heutigen Wettbewerbsgesellschaft klingen, jedoch gelebt werden. Nachdem der Autor die neugierigen Fragen seiner ZuhörerInnen auf dem Podium beantwortet hatte, signierte er anschließend die fünfte Ausgabe seines Buches für seine Leserschaft.

Am 28. November 2011 besuchte eine Delegation der Islamischen Fakultät Bihac/Bosnien Herzegowina die IRPA. Auf der Tagesordnung stand neben einem Kennenlernen ein Austausch unterschiedlicher Konzeptionen der Islamischen Religionspädagogik in Bosnien und Herzegowina auf der einen Seite und Österreich auf der anderen Seite. Beide Institutionen unterstrichen den Willen zur Kooperation und ihr Interesse an einem engen Austausch. Am Ende des Treffens wurde ein Memorandum of Understanding von der Direktorin des Studiengangs in Wien, Amena Shakir, und dem Dekan der Fakultät in Bihac, unterzeichnet. Im Rahmen der Vortragsreihe, die auch für die breitere Öffentlichkeit zugänglich ist, lud die IRPA zu einem Gastvortrag des Dekans, Muharem Stulanovic, der zur „Geschichte der Islamischen Religionspädagogik in Bosnien und Herzegowina“ referierte. Viele Interessierte fanden sich in den Räumlichkeiten des Studiengangs ein.
16.11.2011 - Heute fand eine Exkursion des dritten Jahrgangs im Rahmen des Fachs "Islamische Religionspädagogik" zum Stadttempel der Israelitischen Kultusgemeinde Wien statt. Der Wiener Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister und der Generalsekretär der IKG-Wien, Raimund Fastenbauer, gewährten den angehenden islamischen ReligionslehrerInnen einen Einblick in das jüdische Leben Wiens. Besonderes Interesse zeigten die StudentInnen dabei den Ausführungen des Gemeinderabbiners Hofmeister, der sich den Fragen der Studierenden stellte. Diskutiert wurden Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Hinblick auf religiöse Praxis, Gottesvorstellung und die Bedeutung von Text und Kontext in der islamischen und jüdischen Tradition und Praxis. Für die angehenden LehrerInnen sind derartige Erfahrungen von besonderer Wichtigkeit, da sie es ermöglichen, wichtige Kontakte für den späteren Beruf zu knüpfen, um den interreligiösen Geist in ihr Berufsleben hineinzutragen. Der Studiengang für Islamische Religion an Pflichtschulen setzt dabei seine langjährige Tradition des Austauschs mit Juden, Christen und Buddhisten fort. Sich zu kennen ist eine der wichtigsten Grundlagen für ein Zusammenleben in Frieden und gegenseitigem Respekt und Anerkennung.

The Director of the Graduate School (Sekolah PascaSarjana) at Syarif Hidayatullah State Islamic University Jakarta/Indonesia and the Director of the Muslim Teachers Trainig College (Privater Studiengang für Islamische Religion an Pflichtschulen) in Vienna/Austria have signed a Memorandum of Understanding, in which they declared their intention to encourage exchange of lectures and researches.
Am 3. und 4. November fand am Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen die Fachtagung zum Thema „Religionsunterricht und säkularer Staat“ statt. Die Tagung wurde mit Grußbotschaften der Direktorin, Amena Shakir, dem Präsidenten der IGGÖ, Fuat Sanac und dem Staatssekretär Sebastian Kurz eröffnet. Zahlreiche hochkarätige ReferentInnen aus Wissenschaft und Religion nahmen an der Fachtagung teil und bereichertern die Tagung mit Ihren Referaten und Diskussionen. Die Tagung wurde vom Staatssekretariat für Integration des Bundesinnenministeriums gefördert.

Am 25. Oktober 2011 besuchte William C. Eacho, der Botschafter der Vereinigten Staaten den Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen. Er hielt bei seinem Besuch eine Rede und beantwortete die Fragen der Studierenden.

Wien (KAP) Österreichs Kirchen und Religionsgemeinschaften hoffen auf nächste Schritte des Unterrichtsministeriums zur Einführung eines verpflichtenden Ethikunterrichts für jene Schüler, die nicht einen konfessionellen Religionsunterricht besuchen. Bei einer Tagung an der Universität Wien Donnerstagabend zum Thema "Religions- und Ethikunterricht in einer pluralistischen Gesellschaft" verwiesen Repräsentanten der Religionsgemeinschaften und Experten auf die vielen positiven Erfahrungen in den bereits seit 1997 laufenden Schulversuchen. Mit einer Übernahme ins Regelschulwesen, beginnend mit der Oberstufe, sollte daher nicht länger zugewartet werden.

Mag. Egin Ceka – von der albanischen Botschaft – besuchte am 19. Oktober 2011 die IRPA und hielt einen Vortrag über die „Religion unter dem Kommunismus - das Beispiel Albanien“.

Am 27. Juni 2011 fand der Vortrag von Dr. Ataullah Siddiqui von der Markfield Institue of Higher Education an der IRPA statt. Das Thema bei diesem Vortag war „ The Religious Leadership Curriculum of South Asia – A brief survey of Dars-i-Nizami and ist Relevance today“.

Am 25.06.2011 fand im neuen Campus der IRPA das Abschlussfest für das Studienjahr 2010/2011 statt. Das abwechslungsreiche Programm, welches von den Studierenden eigenständig vorbereitet wurde, ließ man mit einem Grillabend ausklingen...

Thema: "Allahs Buch"
In der im deutschen Sprachraum einmaligen Sendung "Religionen der Welt" geht es um Gedanken, Spiritualität und Bräuche in den großen nichtchristlichen Religionen - einerseits um Verkündigung für die jeweiligen Gläubigen, andererseits um Information für alle Seher, egal, ob sie glauben oder was sie glauben.

Am 20. Juni 2011 hörten zahlreiche Gäste dem Vortrag von Mag. Dr. Almir Ibric über „Orient und Okzident – Wissenstransfer von der Medizin bis zur technischen Revolution“ zu.

Am 19. Mai 2011 hielt Dr. Martin Mahmud Kellner zum Thema „Aktuelle Fragestellungen islamischer Medizin- und Bioethik“. Viele BesucherInnen, darunter viele Gäste aus dem medizinischen Bereich, hörten ihm zu.

Die laufenden Proteste in der arabischen Welt haben Zweifel an einer Vereinbarkeit von Islam und Deomkratie abgeschwächt. Europäische Muslime machen sich in ihrer demokratischen Heimat Gedanken, über den politischen Einfluß ihrer Religion.

„Ganz richtig gesagt, Schwester“
"Kleine Zeitung" vom 27.03.2011
Sie wirkt sanft. Eine Sanftheit, die sich mit einer energischen Entschlossenheit schlägt wie ein Lichtstrahl in einem schattigen Hof. Das Kopftuch eng um die Stirn gezogen, nimmt sie in einem imposanten Büro mit tief gepolsterten Stühlen vor einem großen Schreibtisch mit eingravierten arabischen Buchstaben Platz. „Anas Schakfeh“ steht auf dem Schreibtisch in der islamischen Glaubensgemeinschaft in Wien.

Am 31. März 2011 besuchte der Großmufti aus Bosnien und Herzegowina den Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen. Am selben Abend hielt der Großmufti ein Vortrag über „Islam in Europa- Europäischer Islam?!“.

Neuer Campus in Wien für islamische Religionslehrerinnen und -lehrer. Gestaltung: Wolfgang Slapansky

„(Wie) Kann Spiritualität der Kinder gefördert werden- unter den Bedingungen der Schule?
Erstmalig im neuen Campus lauschten wir am 10. Jänner 2011 dem Vortrag eines Gastprofessors, und zwar dem Vortrag von Prof. Dr. Martin Jäggle, Professor für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät. Das Bedürfnis nach Wissen spiegelte sich in den Gesichtern der rund hundertundzwanzig Personen wieder, die den Worten des Professors aufmerksam lauschten.
Die Zuhörerinnen und Zuhörer konzentrierten sich auf den auch sprachlich sehr ansprechenden Vortrag und konnten einiges auch in Beziehung zu ihrer eigenen Lebenswelt setzen. Am Ende des Vortrages gab es noch ein liebevoll hergerichtetes Buffet der Studentenvertretung, welches nach einem langen Studientag auch gerne in Anspruch genommen wurde.
Am 24. November 2010 nahm der Private Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen am "Tag der Vielfalt 2010" in Wien, in Wiener Rathaus teil.

Die Imame-Ausbildung: Wo gibt’s denn sowas? In Wien! Der Private Studiengang für das Lehramt für islamische Religion leistet weit über die Landesgrenzen Österreichs hinaus Pionierarbeit. Wohl wird in der Schweiz seit einiger Zeit über eine staatlich anerkannte Imame-Ausbildung und die Ausbildung von LehrerInnen für islamischen Religionsunterricht diskutiert. Bis heute aber gelang noch keine Realisierung. Zu groß die Hindernisse, zu zahlreich die offenen Fragen und zu vielfältig die Bedenken.